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<title>restitution.or.at :: Anlaufstelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien</title>
<link>http://www.restitution.or.at/</link>
<description>PostNuke Powered Site</description>
<language>de</language>
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 <title>restitution.or.at :: Anlaufstelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien</title>
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<title>THIRD SIMON WIESENTHAL LECTURE OF THE VWI: PAUL A. SHAPIRO: OPENING THE ARCHIVES OF THE INTERNATIONAL TRACING SERVICE HOW DID IT HAPPEN? WHAT DOES IT MEAN?</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=240</link>
<description>Thursday, December 18, 2008, 6.30 p.m.
Location: Jewish Museum Vienna, Dorotheergasse 11, A-1010 Vienna

The archives of the International Tracing Service in Bad Arolsen, Germany, contains over 50 million World War II era documents relating to the fates of over 17.5 million people.  Using samples and case studies, Paul Shapiro, who led the campaign to open the archives, will provide an insider&amp;#8217;s view of the years-long effort to open the collections for research and discuss the importance of this recent event for Holocaust survivors, other victims of National Socialism, and scholars.  
</description>
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<title>DRITTE SIMON WIESENTHAL LECTURE DES VWI:  PAUL A. SHAPIRO: BAD AROLSEN &amp;#8211; DIE ÖFFNUNG DES GRÖSSTEN HOLOCAUST-ARCHIVS DER WELT</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=239</link>
<description>Donnerstag, 18. Dezember 2008, 18:30 Uhr
Ort: Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11, A-1010 Wien


Mit Datenschutz-Argumenten hat das Internationale Rote Kreuz jahrzehntelang den Zugang zum größten Holocaust-Archiv der Welt blockiert. Sein International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen (Hessen) verfügt über einen Bestand von rund 50 Millionen Dokumenten zu rund 17,5 Millionen Menschen. Aufgabe des Suchdienstes war und ist die Sammlung, Ordnung, Aufbewahrung und Auswertung von Unterlagen über zivile Opfer der NS-Herrschaft.

Im November 2007 kam es nach großem internationalem Druck zur Freigabe der Akten für die historische Forschung. Paul Shapiro war maßgeblich an der Öffnung des ITS-Archivs beteiligt. In seinem Vortrag wird er über die politischen Hintergründe, die diplomatischen Schritte zur Öffnung, die Inhalte des ITS-Archivs, seine Zugänglichkeit und die neuen Chancen für die Holocaust-Forschung sprechen.</description>
</item>
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<title>TAGUNG: 12.-14. NOVEMBER 2008: DAS JÜDISCHE VEREINSWESEN IN WIEN</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=233</link>
<description>Im Rahmen der Ausstellung:
&amp;#8222;Das Dreieck meiner Kindheit. Eine jüdische Vorstadtgemeinde in Wien XV&amp;#8220;

Das Haus Herklotzgasse 21 im 15. Wiener Gemeindebezirk ist nicht nur jener Ort, an dem im Jahr 2000 große Teile des Archivs der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wiederentdeckt wurden. 

Einer Initiative der heutigen MieterInnen des Hauses ist es zu verdanken, dass dieser Ort im Rahmen des Projekts Herklotzgasse 21 (www.herklotzgasse21.at) zum Ausgangspunkt der Erforschung der Geschichte einer jüdischen Vorstadtgemeinde wurde, die von 30. Oktober bis 28. November 2008 in einer Ausstellung und von 12. bis 14. November 2008 in einer wissenschaftlichen Tagung präsentiert und diskutiert wird. </description>
</item>
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<title>CRIME SCENE LEOPOLD MUSEUM: JEWISH COMMUNITY VIENNA CALLS ATTENTION TO AUSTRIAN PREDICAMENT OF LOOTED ART ON THE POGROM NIGHT'S 70TH ANNIVERSARY</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=235</link>
<description>Yesterday at 11 a.m., the Jewish Community Vienna (IKG) hosted a political campaign outside the Leopold Museum to draw the attention to the private foundation of the same name and its dealing with the predicament of looted art. Barrier tapes labeled ”ART CRIME SCENE” obstructed the access to the Museum for a short time. Posters displaying the artworks in question and simulating official ”wanted” placards with mug shots, requested the support of the restitution. These placards will be mailed to security agencies, legal authorities and other institutions.

Download text, images and video via www.raubkunst.at</description>
</item>
<item>
<title>TATORT LEOPOLD MUSEUM: ISRAELITISCHE KULTUSGEMEINDE MACHT AM 70. JAHRESTAG DER REICHSPOGROMNACHT AUF ÖSTERREICHISCHES RAUBKUNST-DILLEMA AUFMERKSAM</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=234</link>
<description>Mit einer politischen Aktion machte die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) gestern um 11.00 Uhr vor dem Leopold Museum auf das Raubkunst-Dilemma der gleichnamigen Privatstiftung aufmerksam. Absperrbänder mit der Aufschrift &amp;#8222;RAUBKUNST TATORT&amp;#8221; versperrten kurzfristig den Zutritt zum Museum. Plakate mit den zur Debatte stehenden Kunstwerken fordern in Anlehnung an offizielle Fahndungsposter auf, die Restitution zu unterstützen. Sie werden unter anderem an Sicherheits- und Justizbehörden versandt. 

Download Text, Bilder und Video unter www.raubkunst.at</description>
</item>
<item>
<title>AUSSTELLUNG: &quot;DAS DREIECK MEINER KINDHEIT&quot;&lt;br&gt;EINE JÜDISCHE VORSTADTGEMEINDE IN WIEN XV</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=232</link>
<description>30. Oktober 2008 bis 28. November 2008
So &amp;#8211; Fr, 10-18 Uhr
Herklotzgasse 21, A-1150 Wien

Die Ausstellung findet in den Räumen des ehemaligen Gemeindehauses in der Herklotzgasse 21 statt.

Das Haus bildete neben dem Turnertempel und der Storchenschul einen der drei zentralen Orte einer jüdischen Vorstadtgemeinde. In den verschiedenen Geschoßen und anhand umfangreichen Film- und Bildmaterials wird die Geschichte der Gemeinde aufgerollt und das Leben der ehemaligen BewohnerInnen dargestellt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm (Workshops, Führungen. Abendveranstaltungen) wird die Ausstellung begleiten.</description>
</item>
<item>
<title>&amp;#8220;COMMEMORATIVE GRANT&amp;#8221; INFORMATION</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=231</link>
<description>On the occasion of the 70th anniversary of the National Socialist German Reich troop invasion into Austria, entitled persons can receive a one-time grant in the amount of EUR 1,000 (so-called Commemorative Grant, BGBI I 64/2008).</description>
</item>
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<title>INFORMATION &amp;#8222;ERINNERUNGSZUWENDUNG&amp;#8220;</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=230</link>
<description>Aus Anlass des 70. Jahrestages des Einmarsches der Truppen des nationalsozialistischen Deutschen Reiches in Österreich können anspruchsberechtigte Personen eine einmalige Zuwendung in der Höhe von EUR 1.000,- erhalten (sogenannte Erinnerungszuwendung, BGBl. I 64/2008).</description>
</item>
<item>
<title>ENTSCHÄDIGUNGSFONDS: FRIST FÜR&lt;br /&gt;ANTRÄGE BIS ENDE 2009 VERLÄNGERT -&lt;br /&gt;MEHRHEIT IM VERFASSUNGSAUSSCHUSS</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=229</link>
<description>Wien (PK) - Die Frist für die Einbringung von Anträgen auf Naturalrestitution nach dem Entschädigungsfondsgesetz wird erneut verlängert. Die Abgeordneten einigten sich im Verfassungsausschuss des Nationalrats am Donnerstag auf Basis eines Antrags der ÖVP mit breiter Mehrheit darauf, Anträge generell bis zum 31. Dezember 2009 zuzulassen. Damit haben ehemalige Eigentümer bzw. deren Erben noch rund eineinhalb Jahre Zeit, Liegenschaften zurückfordern, die ihnen durch das NS-Regime zwischen 1938 und 1945 entzogen wurden. 

Die Liegenschaften müssen sich im Jänner 2001 entweder im Eigentum des Bundes befunden haben oder im Besitz jener Länder und Gemeinden gestanden sein, die sich entschlossen haben, auf die im Entschädigungsfondsgesetz verankerte Schiedsinstanz zurückzugreifen. Sollte sich eine Gemeinde erst sehr spät zu Naturalrestitutionen entscheiden, kann die Antragsfrist individuell um bis zu weitere zwei Jahre erstreckt werden.
</description>
</item>
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<title>FILMPRÄSENTATION UND DISKUSSION&lt;br /&gt;ÖSTERREICHISCHES FILMMUSEUM:&lt;br /&gt;FILMDOKUMENTE ZUR ZEITGESCHICHTE&lt;br /&gt;TEIL 1: ERINNERUNG AN DIE LAGER</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=224</link>
<description>Mittwoch, 16. Jänner 2008, 20:30 Uhr (Open End) 
Ort: Österreichisches Filmmuseum, 1010 Wien, Augustinerstrasse 1 (im Gebäude der Albertina) 

Der erste Abend der neuen Reihe Filmdokumente zur Zeitgeschichte, zugleich der erste Diskussionsabend im &amp;#8222;Bedenkjahr&amp;#8220; 2008, behandelt das für die Geschichte des 20 Jahrhunderts wie für den Dokumentarfilm paradigmatische, traumatische Ereignis: die NS-Konzentrationslager. 

Die Britische Armee fertigte bei der Befreiung des KZ Bergen-Belsen im April 1945 Filmdokumente an, die bereits zum damaligen Zeitpunkt als juristisches und als ästhetisches Problem erkannt wurden. Die Kameraleute wussten nicht, wie sie mit den Gräueln, mit denen sie sich konfrontiert sahen, umgehen sollten; ihre Versuche, vom Ausmaß des Sterbens filmisch Zeugnis abzulegen scheiterten an der Unfähigkeit der Filmapparatur und der erprobten Dramaturgien, den Terror der Lager darstellen zu können. </description>
</item>
<item>
<title>IKG-WIEN UND BUNDESVERBAND DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDEN HABEN BEDENKEN GEGENÜBER &quot;38/08 A LETTER TO THE STARS&quot;</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=222</link>
<description>1. Bei dem mit großem medialem Einsatz agierenden  Unternehmen &quot;A Letter to the stars&quot;  werden in showmäßig organisierten &quot;Events&quot;  sowohl  die Gefühle der Überlebenden kommerzhaft instrumentalisiert, als auch die österreichische Jugend mit zu geringer  fachlicher Vorbereitung durch Mausklick mit der Shoah konfrontiert (&quot;rent your survivor&quot;).

2. Bei Großveranstaltungen von 250 teilnehmenden Überlebenden ist die fachliche Betreuung nicht gesichert, im Gegenteil, Fachleute warnen vor der Gefahr einer &quot;Retraumatisierung&quot; durch das Event.

3. Durch derartige Events mit Kirtagscharakter und Aktionen wie dem Schreiben von Briefen an Tote erfolgt weder für Überlebende noch für die heutige österreichische Jugend,  eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte Österreichs.</description>
</item>
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<title>REGISTRY OF HOLOCAUST SURVIVORS</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=223</link>
<description>The United States Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C., has been managing a database since 1993 that offers you the opportunity to be listed as a Holocaust survivor: www.ushmm.org/registry

More than 196,000 survivors have taken advantage of this opportunity so far. Only the name, birthplace and locations during the Nazi regime are made available to Museum visitors, who are often survivors themselves or descendants of victims of Nazi persecution. People can search for relatives and friends and contact them through the Survivors Registry with confidentiality protected for both sides.  The database additionally serves as an important documentation of Nazi persecution.</description>
</item>
<item>
<title>REGISTRIERUNG VON HOLOCAUST-ÜBERLEBENDEN</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=226</link>
<description>Das United States Holocaust Memorial Museum betreibt seit 1993 eine Datenbank, in der sich Überlebende des Holocaust und Nachkommen von Überlebenden registrieren lassen können: www.ushmm.org/registry

Mehr als 196.000 Personen haben davon bereits Gebrauch gemacht. Die Daten werden streng vertraulich behandelt. Allein die Anzeige des Namens, des Geburtsortes und des Aufenthaltsortes während der NS-Zeit ermöglicht es den Besuchern, die selbst oft Überlebende oder Nachkommen von NS-Verfolgten sind, nach Verwandten, Freunden und Bekannten zu suchen und diese &amp;#8211; unter Wahrung des Datenschutzes &amp;#8211; mit Hilfe der Registry-Abteilung zu kontaktieren. Die Datenbank stellt auch eine bedeutende Dokumentation der NS-Verfolgung dar.</description>
</item>
<item>
<title>ANERKENNUNGSLEISTUNG AN VERFOLGTE&lt;br&gt;FÜR ARBEIT IN EINEM GHETTO</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=220</link>
<description>Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen übernimmt die Durchführung der Richtlinie der Bundesregierung über eine Anerkennungsleistung an Verfolgte für Arbeit in einem Ghetto.

Das Bundeskabinett hat am 19. September 2007 beschlossen, dass NS-Verfolgte für Arbeit in einem Ghetto, die keine Zwangsarbeit war und bisher keine sozialversicherungsrechtliche Berücksichtigung gefunden hat, eine Kapitalzahlung von 2.000 ¤ erhalten können. 
 
Die Richtlinie der Bundesregierung richtet sich an Verfolgte, deren Tätigkeit im Ghetto nicht alle Merkmale eines rentenrechtlichen Beschäftigungsverhältnisses erfüllt. Sie können eine Einmalzahlung in Höhe von 2.000 ¤ erhalten, wenn sie in einem Ghetto ohne Zwang in einem beschäftigungsähnlichem Verhältnis gearbeitet haben und diese Tätigkeit rentenrechtlich nicht berücksichtigt wurde.</description>
</item>
<item>
<title>JÜDISCHES MUSEUM WIEN VERLÄNGERT&lt;br /&gt;AUSSTELLUNG BIS 28. OKTOBER&lt;br /&gt;&quot;Ordnung muss sein. Das Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien&quot;</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=219</link>
<description>Wegen des großen Publikumsinteresses verlängert das Jüdische Museum Wien die Ausstellung 

&quot;Ordnung muss sein. Das Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien&quot; 

um eine Woche bis zum 28. Oktober 2007.


Texte, Fotos und Videos zur Ausstellung unter www.vwi.ac.at.</description>
</item>
<item>
<title>FILMPRÄSENTATION UND DISKUSSION&lt;br /&gt;&amp;#8222;DER LETZTE DER UNGERECHTEN&amp;#8220;&lt;br /&gt;BENJAMIN MURMELSTEIN, GEFILMT VON CLAUDE LANZMANN</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=218</link>
<description>Sonntag, 14. Oktober 2007, 12.30 bis ca. 23.30 Uhr 
Ort: Österreichisches Filmmuseum, 1010 Wien, Augustinerstrasse 1 (im Gebäude der Albertina)

Ein außergewöhnliches, bisher nicht veröffentlichtes Filmdokument aus dem Jahr 1975 erlebt im Österreichischen Filmmuseum seine erste Kinopräsentation. Der Filmemacher Claude Lanzmann drehte im Zuge der Arbeit an seinem epochalen Werk &quot;Shoah&quot; in Rom ein langes und beeindruckendes Gespräch mit dem Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein (1905&amp;#8211;1989). Im Zentrum stand Murmelsteins ambivalente Rolle als hochrangiger jüdischer Funktionär der von Eichmann kontrollierten Israelitischen Kultusgemeinde Wien in der NS-Zeit und als &amp;#8222;Judenältester&amp;#8220; des Ghettos Theresienstadt. Das Material fand keinen Eingang in &quot;Shoah&quot; und liegt im United States Holocaust Memorial Museum ungeschnitten vor. </description>
</item>
<item>
<title>ANNOUNCEMENT REGARDING HOLOCAUST&lt;br&gt;ERA ASSETS LOCATED IN ISRAEL-UPDATED&lt;br&gt;The following announcement has been updated&lt;br&gt;and corrected by The Claims Conference</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=217</link>
<description>A list of approximately 7,000 names of owners of bank accounts and other properties in Israel that were not claimed after World War II have been listed on the website of the Company for Location and Restitution of Holocaust Victims' Assets Ltd. 

The list and application for restitution is available in Hebrew at www.hashava.org.il and in English at www.hashava.org.il/eng. </description>
</item>
<item>
<title>WAS IST EINE &quot;EXTREME UNGERECHTIGKEIT&quot;?&lt;br&gt;RÜCKGABE VON HÄUSERN UND GRUNDSTÜCKEN AUS ÖFFENTLICHEM EIGENTUM</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=216</link>
<description>Wien, 16. April 2007: &amp;#8222;Naturalrestitution an NS-Opfer&amp;#8220; &amp;#8211; Ein Symposion und eine Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte der Universität Wien und der Israelitischen Kultusgemeinde Wien

Trotz des strahlend schönen Wetters und frühsommerlicher Temperaturen war das Dachgeschoss im Wiener Juridicum voll: Zahlreiche prominente Rechtsprofessoren, Studenten und andere interessierte Zuhörer waren gekommen, um mit Restitutionsexperten einen Nachmittag lang über die Umsetzung eines zentralen Teils des Washingtoner Abkommens und des auf ihm beruhenden Entschädigungsfondsgesetzes (EF-G) des Jahres 2001 zu diskutieren: eine erste Zwischenbilanz über die Entscheidungspraxis der für Rückgabeempfehlungen zuständigen Schiedsinstanz für Naturalrestitution.</description>
</item>
<item>
<title>MOURNING THE DEATH OF RAUL HILBERG (1926-2007)</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=215</link>
<description>The Jewish Community Vienna and the Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI) are mourning the death of Raul Hilberg who passed away on August 4, 2007 after a serious illness. </description>
</item>
<item>
<title>TRAUER UM RAUL HILBERG (1926-2007)</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=205</link>
<description>Die Israelitische Kultusgemeinde Wien und das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) trauern um Raul Hilberg, der am 4. August 2007 nach schwerer Krankheit verstorben ist. 
</description>
</item>
<item>
<title>KUNSTRESTITUTION&lt;br&gt; WEBSITE DER KOMMISSION FÜR PROVENIENZFORSCHUNG VERFÜGBAR</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=214</link>
<description>Im Jahr 1998 wurde in Österreich ein neues Kunstrückgabegesetz (BGBl 181/1998) beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, in der NS-Zeit enteignete Kunst- und Kulturgegenstände, die sich heute in österreichischen Bundesmuseen und -sammlungen befinden, an die ursprünglichen EigentümerInnen oder deren RechtsnachfolgerInnen zurückzugeben. Neben der systematischen Überprüfung der Bestände der Bundesmuseen und -sammlungen durch die Kommission für Provenienzforschung fungiert diese auch als Ansprech- und Koordinierungsstelle für Restitutionsansuchen weiterer Gebietskörperschaften (Länder, Gemeinden).

Nähere Informationen zu Grundlagen der Kunstrestitution, Tätigkeit der Kommission für Provenienzforschung sowie Ergebnisse der Provenienzforschung in österreichischen Bundesmuseen und -sammlungen finden Sie unter: www.provenienzforschung.gv.at
</description>
</item>
<item>
<title>ORDNUNG MUSS SEIN&lt;br&gt;THE ARCHIVE OF THE JEWISH COMMUNITY VIENNA</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=210</link>
<description>Exhibition at the Jewish Museum Vienna, July 4 until October 21, 2007

From July 4 to October 21, 2007 the Jewish Museum Vienna will for the first time show an exhibition about the archive of the Jewish Community Vienna. The exhibition will be opened by the Mayor of Vienna, Dr. Michael Haeupl, on

Tuesday, July 3, 2007, 7p.m.

at the Palais Eskeles
Dorotheergasse 11
A-1010 Vienna.  </description>
</item>
<item>
<title>ORDNUNG MUSS SEIN&lt;br&gt; DAS ARCHIV DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE WIEN</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=209</link>
<description>Ausstellung im Jüdischen Museum Wien, 4. Juli bis 21. Oktober 2007

Unter dem Titel &amp;#8222;Ordnung muss sein&amp;#8220; zeigt das Jüdische Museum Wien von 4. Juli bis 21. Oktober 2007 erstmals eine Ausstellung über das Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.
Eröffnung durch den Wiener Buergermeister Dr. Michael Häupl:

Dienstag, 3. Juli 2007, 19:00 Uhr

Palais Eskeles
Dorotheergasse 11
A-1010 Wien </description>
</item>
<item>
<title>SPURENSICHERUNG: &lt;br&gt;DAS ARCHIV DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE WIEN</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=204</link>
<description>Podiumspräsentation im United States Holocaust Memorial Museum, Washington D.C.

Donnerstag, 7. Juni 2007, 15:00 &amp;#8211; 17:00
Ort: Helena Rubinstein Auditorium, Museum

Download: Flyer

The New York Times: A   Nation&amp;rsquo;s Lost Holocaust History, Now on Display (June 2, 2007)

Telefonische Sitzplatzreservierung unter 001.202.488.6162. 
</description>
</item>
<item>
<title>RESCUING THE EVIDENCE: &lt;br&gt;THE ARCHIVE OF THE JEWISH COMMUNITY VIENNA</title>
<link>http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=203</link>
<description>Panel Presentation at the United States Holocaust Memorial Museum, Washington D.C.

Date: June 7, 2007, 3:00 PM to 5:00 PM
Place: Helena Rubinstein Auditorium, Museum

Download: Flyer

The New York Times: A   Nation&amp;rsquo;s Lost Holocaust History, Now on Display (June 2, 2007)

Please reserve seating in advance by telephoning 202.488.6162.</description>
</item>
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